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Die Atemschutzwerkstatt

Das ist der Trockenschrank in dem die demontier-ten Einzelteile der Atemschutzgeräte getrocknet. Bei maximal 40 °C kann es mit Sicherheit zu keinen Beschädigungen an den empfindlichen Gummimembranen kommen

Hier ein Blick in die Atemschutzgerätewerkstatt. An der Wand sind zu Anschauungszwecken alle Gerätearten angebracht, die im FTZ gewartet werden, oder bisher gewartet wurden.Auch eine kleine Auswahl an historischen Atemschutzgeräten ist zu finden. Weiterhin finden sich eine grosse Anzahl an Schautafeln für die Ausbildung.

Ein weiterer Blick in die Atemschutzwerkstatt. An der Tafel rechts hängen die Tourenpläne für die regelmäßigen Prüfungen der Atemschutztechnik in den einzelnen Ämtern aus.Im Hintergrund der grosse Tisch wird zu prüfen der Chemikalienschutzanzüge benutzt.

An der Fülleiste können jeweils 2 Atemluftflaschen gleichzeitig mit Pressluft unter einem Druck von 200 oder 300 bar gefüllt werden.

Der zugehörige Kompressor ist aus Gründen des Lärmschutzes in einem Nebenraum untergebracht.Es handelt sich um einen 4-stufigen Stern-kompressor der Firma Dräger. Die Luft wird über einen Schalldämpfer von aussen angesaugt und über verschiedene Reinigungssysteme von Öl, Wasser und schädlichen Gasen gereinigt.Im Hintergrund ist eine 60 Liter grosse Pufferflasche angebracht. So wird eine konstante Luftmenge beim Prüfen sichergestellt auch wenn gerade Atemluft- flaschen gefüllt werden.

Dieses Gerät, der Spirotest 100 der Firma Interspiro, kann ebenfalls zum Prüfen von Atemschutzmasken, Pressluftatmern und auch Chemikalienschutzanzügen geprüft werden.Vorteil ist die eingebaute Pumpe so das auch ohne Druckluftquelle in Aussendienst geprüft werden.

Mit diesem Prüfgerät, dem Eurotester der Firma Dräger, können Atemschutzmasken, Pressluft-atmer und auch Chemikalienschutzanzüge geprüft werden. Auf diesem Gerät werden jedoch nur Atemschutzmasken überprüft. Dazu wird die Maske auf dem Prüfkopf positioniert und auf Dichtigkeit im Unter- und Überdruckbereich überprüft. Der Prüfkopf kann dazu aufgeblasen werden. Das Gerät kann auch im Aussendienst  eingesetzt werden.

Mit dem Porta-Control der Firma Dräger werden die verschiedenen Chemiekalienschutzanzüge geprüft. Dazu sind verschiedene Prüfadapter enthalten mit dem das Prüfgerät mit den Auslassventilen an den Anzügen verbunden werden kann. Dabei werden die CSA mit Überdruck auf Dichtig-keit geprüft. Ausserdem werden die Auslassventile mit Unterdruck auf Dichtheit überprüft.

Mit dem Porta-Control der Firma Dräger werden die verschiedenen Chemiekalienschutzanzüge geprüft. Dazu sind verschiedene Prüfadapter enthalten mit dem das Prüfgerät mit den Auslassventilen an den Anzügen verbunden werden kann. Dabei werden die CSA mit Überdruck auf Dichtig-keit geprüft. Ausserdem werden die Auslassventile mit Unterdruck auf Dichtheit überprüft.

In diesen Becken werden die benutzten Atemschutz- masken gereinigt, desinfiziert und gespült. Anschließend hängen die Masken zum Trocknen an dem Gestell.Ausserdem werden hier auch die Lungenautomaten der Pressluftatmer gereinigt, desinfiziert und natürlich auch gespült.

 Das ist der Trockenschrank in dem die demontier-ten Einzelteile der Atemschutzgeräte getrocknet.Bei maximal 40 °C kann es mit Sicherheit zu keinen Beschädigungen an den empfindlichen Gummimembranen kommen.

In diesem Raum werden die Chemikalienschutzan-züge gereinigt und desinfiziert. Dazu stehen die beiden Wannen zur Verfügung.

Nach der Reinigung werden die Chemikalien-schutzanzüge zum Trockenen aufgehangen. Dazu dient dieses Trockengerät mit maximal 40 °C heisser Luft.

Hier werden die Einsatzreserven an Atemschutz-technik gelagert. Dazu gehören im Moment etwa 100 Pressluftatmer, 80 Atemluftflaschen 300 bar, 100 Atemluftflaschen 200 bar und ca. 100 Atemschutz-masken.Weiterhin sind noch Masken der ehemaligen DDR-Produktion der Firma Medizintechnik Leipzig in Be-nutzung (im Landkreis etwa 1500 Stück).

Ein weiterer Blick in das Atemschutzlager. Im Vordergrund rechts in den Kisten werden Atemschutzmasken gelagert die in Plastiktüten eingeschweisst sind.

Hier ist der Schulungsraum zu sehen in dem zum Beispiel die Atemschutzgeräteträger-Ausbildung stattfindet. Ein Tageslichtprojektor gehört ebenso zur Ausstattung wie ein Fernseher und ein Videorecorder.
Ein Blick in den Umkleideraum. Hier können sich die Lehrgangsteilnehmer, vor allem nach der anstrengenden Übungsstrecke, sich umziehen und auch duschen.

In diesem Bild ist die Waschmaschine und ein Trockner zu sehen. Hier werden die Einsatzbekleidungen der Feuerwehrkameraden des Landkreises gewaschen und neu imprägniert. Ein Waschgang dauert etwa 2 Stunden inklusive imprägnieren. Anschließend werden die Sachen etwa 1 Stunde ge-trocknet und sind danach sofort wieder einsatzbereit.

 
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